Suchtberatung: Angehörige

Suchterkrankungen belasten nicht nur die Betroffenen, sondern auch die ihnen nahestehenden Menschen, insbesondere die Familie. Angst Scham, Verzweiflung, Ohnmacht und immer wieder zerstörte Hoffnung sind die Gefühle, unter denen Angehörige und Freunde von Menschen mit einer Abhängigkeitserkrankung leiden. Beratungsgespräche sind für Angehörige ebenso wichtig und entlastend wie für Abhängige selbst.

Die Suchtberatung bietet Angehörigen suchtkranker Menschen Beratungsgespräche im Einzel- und Gruppensetting (Angehörigengruppe) an. Beide Gesprächsformen sollen den Angehörigen helfen, die eigene Verstrickung in das süchtige Verhalten der Betroffenen zu erkennen und aktiv konstruktive Veränderungen zu wagen.

Die Kontaktaufnahme erfolgt über die offene Sprechstunde.

Angehörigengruppe

Die Angehörigengruppe wird in Kooperation mit dem Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach von zwei Beratungskräften angeleitet. Der Austausch mit anderen Angehörigen ermöglicht die zentrale Erfahrung jeder Selbsthilfegruppe: Ich bin nicht allein!

Die Gruppe findet 14-tägig jeweils montags in der Zeit von 18.00 bis 19.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Suchtberatungsstelle statt.

Es besteht die Möglichkeit des sofortigen Einstieges in die Gruppe, ohne Wartezeit. Einzelgespräche für individuelle Beratung sind bei Bedarf zusätzlich möglich.

 

-> flyer (Angehörige)

Kontaktaufnahme "Angehörige"

Die Kontaktaufnahme erfolgt über die Offene Sprechstunde der Suchtberatungsstelle

Montags 16.00 - 17.00 Uhr
Mittwochs 11.00 - 12.00 Uhr


Suchtberatung
Diakonisches Werk Mönchengladbach
Mittelstraße 12
41236 Mönchengladbach

Telefon:  0 21 66 - 1 76 77
Fax:  0 21  66 - 1 46 54 17

suchtberatung@diakonie-mg.de




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